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Dies führt zu einer Verdünnung des Patientenblutes, was unter Umständen die Notwendigkeit von Fremdblutgaben zur Folge haben kann.
Um eine Minderversorgung der einzelnen Organe mit Sauerstoff und eine daraus resultierende Schädigung zu verhindern, muss das Sauerstoffangebot dem Sauerstoffverbrauch adäquat angepasst werden. Bei manchen Operationen bedient man sich der Unterkühlung (Hypothermie) des gesamten Körpers (Reduktion des Stoffwechsels). Bei manchen Operationen bedient man sich der Unterkühlung des gesamten Körpers. Die Abkühlung des Patientenblutes mittels Wärmeaustauscher ist dann das Verfahren der Wahl. Dabei wird der Patient auf eine Körpertemperatur von bis zu 18°C gebracht.
Vor Anschluss an die EKZ muss, zur Verhinderung einer Gerinnselbildung in den Schläuchen und dem Oxygenator (Sauerstoffsättiger) der Herz-Lungen-Maschine, die Blutgerinnung mit Heparin (Mucopolysaccharid) aufgehoben werden.
Die extrakorporale Zirkulation kann über mehrere Stunden gefahrlos aufrechterhalten werden. Allerdings kann die Herz-Lungen-Maschine nur innerhalb gewisser Grenzen die Funktion von Herz und Lunge übernehmen. Im Falle eines längerfristigen Organ
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen weltweit an erster Stelle der Todesursachen - allen voran die Erkrankung der Herzkranzgefäße. Je mehr Sie über Herzerkrankungen wissen, desto besser können Sie sich selbst vor ihnen schützen.
In der Statistik der Ursachen, an denen die Menschen sterben, stehen die Herz-Kreislauf-Krankheiten vor allen anderen mit weitem Abstand an erster Stelle.
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